Wie gestern mit den Schülern fand heute eine Besprechung mit den beteiligten Lehrern statt. Leider war die Lehrerzahl nicht sehr hoch und von den Mitwirkenden nicht einmal die Hälfte anwesend. Es wurde viel diskutiert und sich über das Theater an den verschiedenen Schulen ausgetauscht.

Sie kritisierten das Publikumsgespräch da die Fragen meistens immer die gleichen waren und die Zuschauer sehr zurückhalten sind.
Natürlich wurde sich auch ein Termin gewünscht der später im Jahr ist um mehr Probezeit zu haben und um nicht direkt in der Schulaufgabenzeit noch mehr Stress zu bewirken.
Die Idee mit der Theatergruppe weg zufahren, wurde als wichtig betont, um Gruppendynamik und Kreativität zu stärken.
Ein sehr wichtiger Punkt war die Werbung, die in diesem Jahr zu spät an den Schulen ankam. Es fehlten Plakate und große Ankündigungen so dass viele gar nicht wussten, dass das Schultheaterfestival überhaupt stattfindet. Bei vielen Kollegen war das Verständnis sehr gering, sie waren nicht bereit mit Deutschklassen in Stücke zu gehen, da dies Stundenausfall bedeuten würde.
In diesem Jahr finden nur die beiden Stücke „ Radio noir“ und „Macht und Unmacht“ gleichzeitig statt. Auch wenn das eine Ausnahme war, wurde drum gebeten das es im nächsten Jahr keine Überschneidungen gibt.
Außerdem fand der Donnerstagmorgen nur auf der kleinen Bühne statt was erhebliche Auf- und Abbau Schwierigkeiten erwirkte. Nicht nur da sondern überhaupt durch Verspätungen und den engen Zeitplan hatten manche Gruppen nicht mehr als 10 min. für den Aufbau Zeit.
Zu guter Letzt wurde die Technik angesprochen, die sich an den Schulen nicht gerade an Beliebtheit erfreut. Man müsste beispielsweise Workshops extra für die Technik anbieten, damit die Schüler Wertschätzung erfahren und auch wissen wie alles funktioniert.
Die Besprechung war sehr informativ trotz ihrer kurzen Dauer.
