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DER FAHRENDE RAUM

Ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum

Der Fahrende Raum ist ein mobiles Kunstprojekt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im öffentlichen Raum. Hier wird gemeinsam künstlerisch geforscht und gearbeitet. Pro Jahr gibt es zwei Aktionsräume mit unterschiedlichen künstlerischen Positionen und Schwerpunkten. Der Fahrende Raum beschäftigt sich mit und in dem Stadtraum, der ihn umgibt.

Von 2015 bis 2020 verortete sich der Fahrende Raum im Stadtteil Freimann, zuerst in einem Supermarkt, später auf öffentlichen Grünflächen. Ab 2021 verlässt er Freimann und findet neue Standorte fernab vom Stadtzentrum. Der Fahrende Raum ist schon von Weitem an seiner mobilen künstlerischen Spielarchitektur zu erkennen, die von den Künstler*innen Maximiliane Baumgartner und Jochen Weber gestaltet wurde. 

Die Aktionsräume werden gerahmt von Veranstaltungen wie Workshops, Vorträgen, Performances, Screenings, Konzerten und Lesungen, die sich an kunstinteressiertes erwachsenes Publikum richten. Das Residency-Programm "Ästhetiken der Aushandlung - Aesthetics of Mediation" schafft Gelegenheiten zum internationalen Austausch. In den Publikationen und auf der Website www.fahrender-raum.de produziert der Fahrende Raum eine zweite Öffentlichkeit.

Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich. Für Gruppenbesuche bitten wir Sie, uns vorab unter info@fahrender-raum.de zu kontaktieren.

Projektverantwortliche seit 2020: Ludwig Bader und Leo Heinik

Voraussichtlicher Programmzeitraum 2021: 19.5.-13.6.2021 und 30.6. bis 1.8.2021

Der genaue Standort steht noch nicht fest und folgt in Kürze.